Zum Schlattberg 5: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Grundstück war zuvor noch landwirtschaftlich genutzt (Anbau von Kopfsalat). Es wurde vom Landwirt Umiger, Koppengasse gekauft, damals für 40 DM/m². Der Sohn der Verkäuferfamilie hatte zuvor schon nebenan, Zum Schlattberg 3 gebaut.
Das Grundstück war zuvor noch landwirtschaftlich genutzt (Anbau von Kopfsalat). Es wurde vom Landwirt Umiger, Koppengasse gekauft, damals für 40 DM/m². Der Sohn der Verkäuferfamilie hatte zuvor schon nebenan, Zum Schlattberg 3 gebaut.


[[File:HausBinzen13.jpg|right|100px|ein Hahn auf dem Dach: Klaus-Jürgen wurde von seiner Mutter gelegentlich "Gockel" genannt]]
Das Haus wurde von der Bauunternehmung Josef Liebermann, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Polystyrol#Gesch%C3%A4umtes_Polystyrol Styropor] zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als [https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbeton Waschbeton] ausgeführt. Die Heizung war eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Kombitherme Gastherme] (Durchlauferhitzer) im Bad und wurde mit Flüssiggas betrieben. Dafür war ein Tank im Garten auf der Ostseite vergraben, später wurde die Heizung auf Erdgas umgestellt und über einen Leitungsanschluss versorgt.
Das Haus wurde von der Bauunternehmung Josef Liebermann, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Polystyrol#Gesch%C3%A4umtes_Polystyrol Styropor] zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als [https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbeton Waschbeton] ausgeführt. Die Heizung war eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Kombitherme Gastherme] (Durchlauferhitzer) im Bad und wurde mit Flüssiggas betrieben. Dafür war ein Tank im Garten auf der Ostseite vergraben, später wurde die Heizung auf Erdgas umgestellt und über einen Leitungsanschluss versorgt.
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File:HausBinzen14.jpg|der nachträglich angebaute Windfang
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File:HausBinzen15.jpg|der Garten im Osten, jetzt schon mit dem Nussbaum
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File:HausBinzen16.jpg|der Holzschopf an der Ostwand
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File:HausBinzen17.jpg|Holzschopf von Süden
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Das Haus wurde 2010 an Fam. Herrlich aus Efringen-Kirchen verkauft, von den Käufern abgerissen und 2012 durch ein neues, größeres, modernes Haus ersetzt
Das Haus wurde 2010 an Fam. Herrlich aus Efringen-Kirchen verkauft, von den Käufern abgerissen und 2012 durch ein neues, größeres, modernes Haus ersetzt.


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Version vom 14. August 2024, 14:04 Uhr

Binzen, Zum Schlattberg 5

Im April 1971 war der Einzug der Familie Otto ins neue Haus.

Das Grundstück war zuvor noch landwirtschaftlich genutzt (Anbau von Kopfsalat). Es wurde vom Landwirt Umiger, Koppengasse gekauft, damals für 40 DM/m². Der Sohn der Verkäuferfamilie hatte zuvor schon nebenan, Zum Schlattberg 3 gebaut.

ein Hahn auf dem Dach: Klaus-Jürgen wurde von seiner Mutter gelegentlich "Gockel" genannt
ein Hahn auf dem Dach: Klaus-Jürgen wurde von seiner Mutter gelegentlich "Gockel" genannt

Das Haus wurde von der Bauunternehmung Josef Liebermann, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus Styropor zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als Waschbeton ausgeführt. Die Heizung war eine Gastherme (Durchlauferhitzer) im Bad und wurde mit Flüssiggas betrieben. Dafür war ein Tank im Garten auf der Ostseite vergraben, später wurde die Heizung auf Erdgas umgestellt und über einen Leitungsanschluss versorgt.



Bilder (nachträglich) aus 2010


Das Haus wurde 2010 an Fam. Herrlich aus Efringen-Kirchen verkauft, von den Käufern abgerissen und 2012 durch ein neues, größeres, modernes Haus ersetzt.