Zum Schlattberg 5: Unterschied zwischen den Versionen

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Im April 1971 war der Einzug der Familie Otto ins neue Haus.
Im April 1971 war der Einzug der Familie Otto ins neue Haus.


Das Haus wurde vom Josef Liebermann Bauunternehmen, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Polystyrol#Gesch%C3%A4umtes_Polystyrol|Styropor] zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als [https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbeton|Waschbeton] ausgeführt.
Das Grundstück war zuvor noch landwirtschaftlich genutzt (Anbau von Kopfsalat). Es wurde von dem Landwirt Umiger, Koppengasse gekauft, damals für 40 DM/m². Der Sohn der Verkäuferfamilie hatte zuvor schon nebenan, Zum Schlattberg 3 gebaut.
 
Das Haus wurde von der Bauunternehmung Josef Liebermann, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Polystyrol#Gesch%C3%A4umtes_Polystyrol Styropor] zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als [https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbeton Waschbeton] ausgeführt. Die Heizung war eine "Therme" (ein Durchlauferhitzer im Bad) und wurde mit Flüssiggas betrieben. Dafür war ein Tank im Garten auf der Ostseite vergraben, später wurde die Heizung auf Erdgas umgestellt und über einen Leitungsanschluss versorgt.


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Version vom 14. August 2024, 12:50 Uhr

Binzen, Zum Schlattberg 5

Im April 1971 war der Einzug der Familie Otto ins neue Haus.

Das Grundstück war zuvor noch landwirtschaftlich genutzt (Anbau von Kopfsalat). Es wurde von dem Landwirt Umiger, Koppengasse gekauft, damals für 40 DM/m². Der Sohn der Verkäuferfamilie hatte zuvor schon nebenan, Zum Schlattberg 3 gebaut.

Das Haus wurde von der Bauunternehmung Josef Liebermann, Schwennigen errichtet. Fertigbetonwände wurden im Werk hergestellt und mit dem Tieflader nach Binzen gebracht. Die Außenwände enthielten eine Schicht aus Styropor zur Isolierung. Die Giebelseiten an der West- und Ostseite waren als Waschbeton ausgeführt. Die Heizung war eine "Therme" (ein Durchlauferhitzer im Bad) und wurde mit Flüssiggas betrieben. Dafür war ein Tank im Garten auf der Ostseite vergraben, später wurde die Heizung auf Erdgas umgestellt und über einen Leitungsanschluss versorgt.



Das Haus wurde 2009 verkauft, von den Käufern abgerissen und durch ein neues, größeres, modernes Haus ersetzt

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